Über mich


Lieber Besucher meiner Seite.

Damit Du Dir ein Bild von mir machen kannst, werde ich versuchen einen kurzen Abriss meines fotografischen Werdegangs zu schildern.

 

Fotografie fasziniert mich bereits seit dem Grundschulalter.

Bereits damals habe ich mit den vorhandenen Möglichkeiten versucht, mich mit dem Medium der Fotografie auseinanderzusetzen.

Meine damalige Kamera war sehr einfach, aber mit ihr erkundete ich das Spiel mit Blende und Belichtungszeit.

Damals erkannte ich bereits wie wichtig es ist, sich schon vor der Aufnahme Gedanken über das Motiv zu machen.

Durch Betrachten von Aufnahmen bekannter Fotografen wurde mir klar, dass Fotografie mehr ist, als nur die Betätigung des Auslösers.

 

Nachdem ich nun etwas älter wurde und über mehr Geld verfügte, wurde mein Traum wahr und ich kaufte mir meine erste Spiegelreflexkamera.

Zunächst eine völlig automatisch arbeitende. Sie wurde später durch eine manuell zu bedienende ersetzt.

Nach dem Berufseinstieg konnte ich günstig eine Leica R4s samt einem 35mm und 90mm Objektiv erwerben.

Kurz danach kam noch eine gebrauchte Leica M3 dazu und nun wurde ich völlig vom Virus der Messsucherfotografie infiziert.

Ende der 80er Jahre begann ich Filme selbst zu entwickeln und Schwarzweiß-Abzüge anzufertigen.

Die Beeinflussung der Entstehung des Bildes in der Dunkelkammer hat mir sehr viel Freude bereitet.

 

Durch die digitale Revolution wurde es leider zunehmend schwierig mit der analogen Bildbearbeitung.

Zum Glück brachte Leica die digitale Version ihrer Messsucherkamera heraus, die M8.

Den Kauf dieser Kamera habe ich bis heute nicht bereut.

Die digitale Messsucherfotografie macht ebenso viel Spaß wie die Analoge und ich kann meine aus der Analogzeit vorhandenen Objektive nun auch digital voll nutzen.

Inzwischen fotografiere ich mit einer Leica M (Typ 240) und nutzt mit ihr alle meine M und R Objektive.

 

Für mich persönlich ist ein richtiges Bild immer noch etwas was ich in der Hand halten kann.

Das virtuelle und flüchtige Digitalbild auf dem Monitor ist zwar zur Bearbeitung der Bilder notwendig, es ist aber niemals das Endprodukt.

Aus diesem Grund drucke ich meine Bilder mit Hilfe von Pigmentierten-Druckern auf den wunderschönen FineArt Inkjet  Papieren.

Das ist jetzt meine digitale Dunkelkammer.